Transparenz-Siegel ©





Hilfen für den nachhaltigen Einkauf


Die wichtigsten Kriterien

  • Ökologie, Umwelt
  • Soziales
  • Ökonomie, Herkunft, Wertschöpfung
  • Sektorspezifische Besonderheiten

Das Transparenz-Siegel ist ein ganzheitliches, alle Nachhaltigkeitsdimensionen integrierendes Gesamt- oder Meta-Siegel. Ein Güte- oder Nachhaltigkeits-Siegel, das für alle Produkte und Dienstleistungen gleichermaßen gelten soll.
 
Das Transparenz-Siegel wird auf die Verpackung gedruckt, als Aufkleber auf die Produkte geklebt oder im Kassen-Terminal angezeigt. Bei Benzin ist es auf der Zapfsäule sichtbar. Es dient dazu, dem Verbraucher auf einen Blick anzuzeigen, ob das Produkt seinen Anforderungen in Sachen Nachhaltigkeit entspricht.
 
Eine Studie des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) mit dem Titel „Chancen und Kriterien eines allgemeinen Nachhaltigkeitssiegels“ kam zu dem Ergebnis, dass die Mehrheit der Verbraucher ein solches Transparenz-Siegel dringend wünscht.

FAQ

Fragen & Antworten. Was ist das Transparenz-Siegel (TS)? Was sind die Kriterien für das Transparenz-Siegel? Wie sehen die Verbraucher das Transparenz-Siegel?

 

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Siegelcheck

Produktkennzeichnungen auf einen Blick. Blauer Engel, UTZ, Bioland, ...

 

 

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Veranstaltungen

Vorträge und Veranstaltungen. Siegelwirrwarr - Wer kennt sich aus im Dschungel der Gütesiegel. Orientierungshilfe für den nachhaltigen Einkauf. Termine

 

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Das Siegel

die Lizenz für Transparenz. Beispiele und Erklärungen

 

 

 

 

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Was unser Essen wirklich kostet

Nachhaltiger Umgang mit dem Geld

ist das Thema des nächsten Stammtisches der Bürgerenergiewende am Dienstag, 4. Dezember 2018 um 19:00 Uhr in der VHS Duisburg

 

Was hat die Energiewende mit dem nachhaltigen Umgang mit Geld zu tun. Diesen Zusammenhang will die Nachhaltigkeitsveranstaltung der Volkshochschule Duisburg in den Mittelpunkt stellen. Der Klimawandel birgt neben ökologischen und gesellschaftlichen offenbar auch finanzielle Risiken, die jeden in seiner Geldanlage oder Altersvorsorge betreffen können. Auch relevante Nachhaltigkeitssiegel für den Finanzmarkt werden angesprochen. 

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Armes Schwein

Prangt ein Tierwohllabel auf dem Schwein, lebte das Tier dann wirklich besser?, fragte ein gleichlautender Artikel in der letzten #schrotundkorn. 

Die Antwort ist eher ernüchternd. Symptomatisch: Im Januar 2017 stellte der damalige Landwirtschaftsminister Christian Schmidt auf der Grünen Woche in Berlin ein staatliches Tierwohl-Label vor, dass den Tierschutz staatlich kontrollieren und das Tierwohl befördern sollte. Mehr als ein Jahr später, eine Landwirtschaftsministerin weiter, hat auch Frau Klöckner nur Ankündigungen aber keine sinnvollen Lösungen zu bieten. Deshalb sind wir alle weiterhin auf den Siegelcheck bei www.Transparenzsiegel.info angewiesen

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Blockchain soll helfen, die Herkunft von Kobalt zurückzuverfolgen

Im Zusammenhang mit Elektromobilität kommt auch immer wieder Kobalt als wichtiger Rohstoff in den Medien auf. Der Abbau des Rohstoffs ist allerdings immer ein wenig negativ behaftet. Denn gut 2/3 des weltweiten Kobalts kommen aus dem Kongo. Gut ein Fünftel davon wird in kleinen Minen, in denen häufig auch Kinderarbeit stattfindet, abgebaut. Für die Automobilhersteller ist es eher schwierig nachzuverfolgen unter welchen Bedingungen Kobalt abgebaut wird. BMW hat sich nun mit einem Londoner Startup zusammengeschlossen, um Blockchain Technologie zu Nutzen, die es ermöglicht den Weg von Kobalt zurückzuverfolgen.

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Treeday: die grüne Karte sucht Crowd-Investoren

Den folgenden Artikel fanden wir im Utopia Newsletter:

Treeday, das „Google Maps der Nachhaltigkeit“, hat sein Crowdinvesting erfolgreich gestartet und bisher über 160.000 Euro eingesammelt. Bis 12.3. können Crowd-Investoren noch investieren – ab 250 Euro.

Viele Menschen würden gerne im Alltag nachhaltiger leben. Aber wie? Wo ist denn das nächste Bio-Hotel, der bessere Bäcker, kurzum: das nächste nachhaltige Alternativangebot?

 

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Buycott-App: Barcode-Scanner für Marken und Konzerne: Diese App zeigt, welche Marken zu welchem Konzern gehören

 

Die Gratis-App „Buycott“ informiert dich vor dem Kauf eines Produktes darüber, welcher Konzern hinter der jeweiligen Marke steht. Du erfährst so auch, ob und warum ein Unternehmen in der Kritik steht. Darüber hinaus animiert die App dazu, gleich aktiv zu werden.

 

Die globalisierten Produktionsketten werden immer komplexer, die Verwebungen multinationaler Konzerne immer undurchsichtiger. Buycott hilft dir, den Durchblick im Firmendschungel zu behalten. Die App gibt es für iOS– und Android-Geräte.

 

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